Statistik zur Saison 1996/1997

Zusammenstellung der einzelnen Partien. Die Sortierung der Spieler erfolgte nach der Setzliste.

Spieler            EMD HOL NOR LOG AUR WT1 WT2  Pkt. Eins.      
Bruns, Edmund       ½   1   ½   ½   1   1   1       7   78,57%
Oster, Peter        1   1   1   -   1   1   ½       6   91,67%
Olthoff, Jens               0               0    0    2    0,00%
Pruin, Sven         1   ½   1   0   0   0   0       7   35,71%
Hinrichs, Holger    1   0                        1    2   50,00%
Wroblewski, Edgar       +   0   0       ½        ½    3   16,67%
Schipper, Harald                0   ½   0   1    1½   4   37,50%
Coordes, Johannes   1   1   ½   1   1   +   1    5½   6   91,67%
Graß, Holger        -                            0    0    0,00%
Slansky, Jens                       +            0    0    0,00%

                   EMD HOL NOR LOG AUR WT1 WT2  Pkt. Eins.      
Brett 1            
½   1   ½   ½   1   1   1       7   78,57%
Brett 2             1   1   1   -   1   1   ½       6   91,67%
Brett 3             1   ½   0   0   0   0   0       7   21,43%
Brett 4             1   0   1   0   ½   ½   0    3    7   42,86%
Brett 5             1   +   0   0   1   0   1    3    6   50,00%
Brett 6             -   1   ½   1   +   +   1       4   42,86%

Drei Spieler ungeschlagen
Peter Oster, Johannes Coordes und Edmund Bruns blieben in der Saison 1996/97 ungeschlagen. Alle drei konnten jeweils 5½ Punkte verbuchen und somit das gute Saisonergebnis ermöglichen.

Seltenheitswert hat es wohl, dass Edmund Bruns drei Remis "schob" und sich somit den nicht sonderlich geliebten Titel "Feigling des Jahres" sichern konnte. ;-)

Bemerkenswert ist weiterhin, dass die Bretter 1 und 2 ungeschlagen blieben. Das Brett 3 erwies sich als Achillesferse der Mannschaft, es wurde dort fünf Spiele in Folge verloren.

Die Mannschaft konnte aus den 37 Partien 22 Punkte erringen, das entspricht einer Erfolgsquote von 59,46%. Aufgrund dieses geringen Prozentsatzes ist es umso erstaunlicher, dass die Vizemeisterschaft gesichert werden konnte. Hier zeigt sich wieder, dass die Mannschaft den Ruf des Minimalisten genießt.